DMARC-Schutz gegen E-Mail-Betrug mit deiner Domain

„Ist die Mail von dir?“ „Nein.“

Dein Kunde ruft an, weil eine Mail mit deiner Adresse kam, die du nie geschrieben hast – prüf, ob das bei deiner Domain möglich ist.

Kostenlos · 10 Sekunden · liest nur öffentliche Einträge deiner Domain

Funktioniert mit

Microsoft 365
Google Workspace

und jedem gängigen Mailanbieter.

Martin Schlagnitweit, Head of Development & Hosting bei andares

Martin Schlagnitweit

Dein Ansprechpartner bei andares
+43 7232 34553, m.schlagnitweit@andares.at

Sieht aus wie du. Bist du aber nicht.

Anna Muster

anna@deine-firma.at

Neue Bankverbindung

Hallo Martina,

ich hoffe, bei euch läuft alles gut! Kurze Info von uns: Wir haben unsere Bank gewechselt. Magst du die offene Rechnung über € 8.400 bitte schon auf das neue Konto überweisen?

AT•• •••• •••• •••• 4711

Danke dir und liebe Grüße
Anna

Warum Absenderschutz jetzt?

254

von 292

Domains, deren DNS wir verwalten, hatten im Oktober 2026 keinen DMARC-Eintrag – und damit keinen Absenderschutz. Das ist der Normalzustand – deshalb gibt es dieses Angebot.

57

%

der befragten österreichischen Unternehmen erlebten Betrugsversuche mit gefälschten Geschäftsmails.

2024

Seither verlangen Google und Yahoo den Schutz von Massenversendern, seit 2025 auch Microsoft. Für kleine Betriebe noch keine Pflicht – die Richtung ist klar.

Martin Schlagnitweit, Head of Development & Hosting bei andares

Absenderschutz, kurz erklärt

Ohne Schutz kann jeder eine E-Mail verschicken, die deine Adresse als Absender trägt. Das heißt E-Mail-Spoofing. Absenderschutz verhindert das mit drei Einträgen im DNS deiner Domain: SPF nennt die Server, die für dich senden dürfen, DKIM signiert deine echten Mails, und DMARC sagt Postfächern wie Gmail und Outlook, dass sie alles andere abweisen sollen. Umgekehrt erkennen sie deine echten Mails damit sicher als deine – Rechnungen und Angebote landen nicht im Spam.

andares aus St. Martin im Mühlkreis richtet das für Unternehmen und Vereine ein und überwacht es laufend. Die Einrichtung kostet ab € 390, danach ab € 14 im Monat (netto). Bis zum vollen Schutz dauert es 6 bis 10 Wochen.

Martin Schlagnitweit

Dein Ansprechpartner bei andares

So läuft’s

Erst sehen, dann absichern.

Bis zum vollen Schutz dauert es 6 bis 10 Wochen, damit keine deiner echten Mails blockiert wird.

Beobachten

Nach wenigen Tagen wissen wir, wer in deinem Namen Mails verschickt. An deinem Versand ändert sich nichts.

Absender klären

Wir legen fest, wer in deinem Namen senden darf.

Schutz aktiv

Alles andere wird blockiert. Du bekommst jeden Monat einen Bericht.

Das bekommst du

Jeden Monat ein Bericht, den du verstehst.

Ständige Überwachung

Wir behalten im Blick, wer in deinem Namen Mails verschickt.

Sofort-Warnung

Taucht etwas Verdächtiges auf oder funktioniert etwas nicht, melden wir uns sofort.

Monatsbericht

Je Domain eine verständliche Zusammenfassung, ohne Fachchinesisch.

Dashboard

Du siehst jederzeit selbst, wie es um deine E-Mail-Sicherheit steht.

Wir kümmern uns

Kommt ein neues Tool dazu, prüfen wir es, geben es frei und stellen es ein – oder sagen dir genau, was zu tun ist.

Persönliche Ansprechperson

Ein fixer Kontakt, der deine Domains kennt: Martin Schlagnitweit.

Dein E-Mail-Bericht

Oktober

2026

Alles in Ordnung

Es wurden 4.812 E-Mails mit deiner Absenderadresse geprüft. 4.798 davon waren eindeutig von dir, die übrigen 14 waren Weiterleitungen und ebenfalls in Ordnung. Du musst nichts tun.

Wer verschickt in deinem Namen?

Deine Postfächer

tägliche Korrespondenz

3.104

in Ordnung

Dein Newsletter

Versandt im Oktober

1.602

in Ordnung

Deine Website

Anfragen und Bestätigungen

92

in Ordnung

Weitergeleitete E-Mails

von Empfängern automatisch weitergeleitet

14

geprüft, unbedenklich

Fälschungsversuche

Unter den geprüften E-Mails war im Oktober keine Fälschung mit deiner Adresse.

Der Monatsbericht, hier gekürzt. Die Zahlen sind ein Beispiel.

Aus Österreich. Daten in der EU.

Deine Berichte bleiben in Europa.

Absenderschutz wird von andares in St. Martin im Mühlkreis entwickelt und betreut. Die Server stehen in Deutschland, und wir arbeiten nur mit europäischen Anbietern.

Entwickelt in Österreich

Wer dein Tool baut, sitzt im selben Haus wie dein Ansprechpartner.

Server in Deutschland

Berichte, Auswertungen und Backups liegen bei einem deutschen Hoster.

Europäische Anbieter

Auch der Mailversand läuft über ein Unternehmen aus der EU. Gespeichert wird ausschließlich in der EU.

Pakete und Preise

Alle Leistungen in jedem Paket.

Die Pakete unterscheiden sich nur in der Zahl der Domains. Zähl alle deine Domains mit, auch die ohne Mailverkehr.

Basis

1 Domain

€ 14

Plus

bis 3 Domains

€ 29

Pro

bis 10 Domains

€ 59

Enterprise

mehr als 10 Domains

Individuell

Basis

1 Domain

€ 14

€ 390

Plus

bis 3 Domains

€ 29

€ 790

Pro

bis 10 Domains

€ 59

€ 1.490

Enterprise

mehr als 10 Domains

Individuell

Entwickelt in Österreich · Server in Deutschland · europäische Anbieter, Speicherung in der EU

Alle Preise netto zzgl. 20 % USt. Basis-Paket inkl. USt.: € 16,80 im Monat, € 468 Einrichtung. Mindestlaufzeit 12 Monate, danach mit einem Monat Frist zum Monatsende kündbar. Das Monatsentgelt verrechnen wir jährlich im Voraus.

Ungenutzte Domains sind Domains, von denen du keine Mails verschickst. Wir sichern sie gleich am Anfang ab, weil von ihnen niemand senden darf. Die Einrichtung deckt alle Domains ab, die wir beim Start einrichten. Kommt später eine Domain dazu, kostet sie einmalig € 390.

FAQ

Häufige Fragen zu DMARC und Absenderschutz

Warum einmalig ab € 390 – und dann noch monatlich?

In der Einrichtung steckt die Arbeit: 6 bis 10 Wochen, in denen wir jeden Absender finden, zuordnen und sauber einrichten, bevor Fälschungen abgewiesen werden. Danach läuft das meiste automatisch, deshalb ist der Monatspreis niedrig. Ganz ohne geht es nicht, weil sich deine Systeme ändern: Ein neues Newsletter-Tool, das nicht eingetragen ist, landet sonst unbemerkt im Spam. Wir prüfen täglich und melden uns, wenn sich etwas tut.

Brauche ich DMARC als kleines Unternehmen?

Pflicht ist es für kleine Betriebe noch nicht: Google und Yahoo verlangen DMARC seit Februar 2024 von Massenversendern, Microsoft seit Mai 2025. Ohne Schutz haben Betrüger es aber am leichtesten – und bei kleinen Firmen fehlt er meistens. Bei unserer Bestandsaufnahme im Oktober 2026 hatten 254 von 292 Domains, deren DNS wir verwalten, keinen DMARC-Eintrag.

Ich habe schon SPF oder einen DMARC-Eintrag – reicht das?

SPF allein nicht: Es prüft nicht die Absenderadresse, die dein Empfänger sieht, eine gefälschte Mail wie oben kommt trotzdem durch. Ein DMARC-Eintrag schützt nur, wenn er auf „quarantine“ oder „reject“ steht. Viele stehen auf „none“: Das heißt beobachten, Fälschungen werden weiter zugestellt. Und gehen die Berichte an niemanden, schaut auch niemand hin. Was bei deiner Domain eingetragen ist, zeigt der kostenlose Check.

Kann ich DMARC selbst einrichten – oder mein IT-Betreuer?

Den Eintrag ja. Die Arbeit ist, vorher alle deine Absender sauber einzurichten; wer das überspringt, blockiert die eigenen Mails. Hat dein IT-Betreuer den Eintrag gesetzt, frag ihn, wer die Berichte liest und wann scharf gestellt wird. Wir arbeiten gern mit ihm zusammen: Er hat die Zugänge, wir werten aus und sagen, was einzustellen ist.

Wie lange dauert es, bis der Schutz wirkt?

6 bis 10 Wochen. In den ersten Tagen beobachten wir nur, wer in deinem Namen Mails verschickt. Danach klären wir jeden Absender, und erst wenn alle echten Absender eingerichtet sind, werden Fälschungen abgewiesen. So geht keine deiner eigenen Mails verloren.

Was muss ich selbst tun?

Wenig: eine kurze Liste deiner Dienste, die Mails verschicken, eine Bestätigung zu Absendern, die wir nicht zuordnen können, und am Ende deine schriftliche Freigabe. Haben wir Zugang zu deinen Einstellungen, setzen wir alles direkt um. Sonst bekommst du genaue Anleitungen, und wir prüfen die Umsetzung. Später reicht ein Hinweis, bevor du ein neues Tool einführst, das Mails verschickt.

Kann dabei etwas kaputtgehen?

Nur wenn ein Absender übersehen wird. Genau deshalb führen wir den Schutz schrittweise ein und verschärfen erst, wenn alle deine Systeme sauber erkannt werden – und nur nach deiner Freigabe.

Was passiert, wenn ich kündige?

Die Einträge bleiben in deiner Domain, der Schutz bleibt aktiv. Es liest nur niemand mehr die Berichte, und niemand merkt, wenn ein neues Tool blockiert wird. Die Mindestlaufzeit beträgt 12 Monate, danach kannst du mit einem Monat Frist zum Monatsende kündigen.

Lass uns genauer hinschauen.

Der Check zeigt die Einträge. Wer wirklich in deinem Namen sendet, zeigen erst die Berichte. Wir melden uns und besprechen mit dir, wie es steht – unverbindlich.

Martin Schlagnitweit, Head of Development & Hosting bei andares

Martin Schlagnitweit

Head of Development & Hosting bei andares.
Dein Ansprechpartner von der ersten Frage bis zum Monatsbericht.

+43 7232 34553, m.schlagnitweit@andares.at

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Name, E-Mail und Domain genügen. Wir verwenden deine Angaben nur, um dir zu antworten.

DSGVO

Zum Nachlesen

Weitere Fragen zu DMARC

Wo liegen meine Daten?

In Deutschland. Die DMARC-Berichte deiner Domain kommen auf unseren Servern bei Mittwald an, einem deutschen Hoster, und werden dort ausgewertet und gesichert. Sie enthalten keine Mailinhalte, nur welche Server wie viele Mails in deinem Namen verschickt haben. Monatsberichte und Warnungen verschicken wir über Brevo, ein französisches Unternehmen mit Servern in der EU. Entwickelt und betreut wird Absenderschutz in Österreich.

Was ist DMARC?

Ein Eintrag im DNS deiner Domain. Er sagt Postfächern wie Gmail und Outlook, was sie mit E-Mails tun sollen, die deine Domain als Absender tragen, aber die Prüfung nicht bestehen: zustellen, in den Spam legen oder abweisen. Geprüft wird mit zwei weiteren Standards: SPF legt fest, welche Server für deine Domain senden dürfen, DKIM signiert deine Mails. Dazu liefert DMARC Berichte darüber, wer in deinem Namen sendet.

Wie merke ich, dass jemand E-Mails in meinem Namen verschickt?

Meist gar nicht. Du erfährst es, wenn ein Kunde nachfragt, wenn Unzustellbarkeitsmeldungen zu Mails kommen, die du nie geschrieben hast, oder wenn eine Rechnung auf ein fremdes Konto bezahlt wurde. Erst die DMARC-Berichte zeigen laufend, wer deine Domain als Absender benutzt. Ob deine Domain heute geschützt ist, zeigt der kostenlose Check in 10 Sekunden.

Warum landen meine Mails im Spam?

Oft, weil der Empfänger nicht sicher erkennen kann, dass sie wirklich von dir sind: Ein Absender – das Newsletter-Tool, das Formular auf der Website, die Buchhaltung – ist nicht eingetragen oder signiert nicht für deine Domain. Solche Absender finden wir in den ersten Wochen und richten sie sauber ein. Gegen Spam wegen des Inhalts einer Mail hilft das nicht.

Was verlangen Gmail und Outlook?

Seit 2024 verlangen Gmail und Yahoo von Absendern, die viele Mails verschicken, SPF, DKIM und DMARC, seit 2025 auch Outlook. Gmail verlangt von allen anderen zumindest SPF oder DKIM – ohne Nachweis wird zunehmend aussortiert. Wer jetzt einrichtet, ist für die nächsten Schritte bereit.

Richten Microsoft 365 oder Google DMARC nicht automatisch ein?

Nein. Die Domain gehört dir, und sie sind nur einer von mehreren Absendern – Website, Newsletter oder Buchhaltung kennen sie nicht. Den Schutz richtet ein, wer alle Absender kennt: wir.

Wovor schützt DMARC nicht?

Vor Adressen, die deiner nur ähnlich sehen, vor gehackten Postfächern und vor Phishing, das du selbst bekommst – das filtert dein Spamschutz. Der Absenderschutz verhindert, dass jemand deine echte Adresse als Absender verwendet.

Was kostet es, DMARC einrichten zu lassen?

Bei andares kostet die Einrichtung einmalig € 390 für eine Domain, € 790 für bis zu drei und € 1.490 für bis zu zehn Domains. Dazu kommen € 14, € 29 oder € 59 im Monat für Überwachung, Monatsbericht und Warnungen. Alle Preise netto zuzüglich 20 % USt., Stand Oktober 2026.

Kommen meine Rechnungen aus der Buchhaltung an?

Wenn dein Buchhaltungsprogramm Rechnungen in deinem Namen verschickt, muss es als Absender eingerichtet sein – sonst landen sie leicht im Spam. Solche Absender finden wir während der Beobachtung und richten sie ein, bevor wir den Schutz verschärfen. So kommen deine Rechnungen weiter an.

Seht ihr meine E-Mails?

Nein. Die Berichte enthalten nur technische Daten wie Absender-Server und Anzahl der Mails, keine Inhalte.

Und wenn bei mir alles passt?

Dann siehst du es jetzt schwarz auf weiß. Im besten Fall stehen im Bericht null Fälschungsversuche, und er zeigt dir, wenn sich das ändert.

Sind meine Subdomains auch geschützt?

Ja. Der Schutz gilt für deine Domain und alles davor, zum Beispiel rechnung.deine-firma.at oder news.deine-firma.at. Sobald deine Domain auf „In den Spam“ oder „Abweisen“ steht, gilt das auch für jede Subdomain – auch für ausgedachte. Dienste, die du selbst eingerichtet hast, wie dein Newsletter-Tool, verschicken weiter ganz normal.

Prüft ihr auch das SPF-Lookup-Limit?

Ja, jede Nacht. Ein SPF-Eintrag darf höchstens zehn DNS-Lookups auslösen, etwa über include-Einträge für Microsoft 365, Newsletter- oder Buchhaltungs-Tools. Darüber meldet er nur noch einen Fehler („permerror“) und SPF versagt still – für alle deine Mails. Wir zählen die Lookups samt verschachtelter includes und melden uns, bevor es knapp wird.

Was bedeuten die DMARC-Stufen none, quarantine und reject?

Die Stufe im DMARC-Eintrag sagt Postfächern wie Gmail und Outlook, was sie mit E-Mails tun sollen, die nicht nachweislich von dir kommen. Bei „none“ wird nur beobachtet, die Mails kommen trotzdem an. Bei „quarantine“ landen sie im Spam, bei „reject“ werden sie abgewiesen. Wir starten mit none, richten alle deine Absender sauber ein und stellen dann Schritt für Schritt auf reject – erst wenn nichts Echtes mehr hängen bleibt.

Warum scheitern weitergeleitete E-Mails an SPF – und was hilft?

Leitet ein Empfänger deine Mail automatisch weiter, verschickt sie sein Server neu. SPF prüft aber, ob der sendende Server zu deiner Domain gehört – und genau das stimmt nach der Weiterleitung nicht mehr. Was die Weiterleitung übersteht, ist eine DKIM-Signatur mit deiner eigenen Domain. Darum richten wir DKIM immer mit ein, damit auch weitergeleitete Mails als echt erkannt werden.

Brauchen Domains ohne E-Mail-Versand auch einen DMARC-Eintrag?

Ja, gerade die. Wer eine Domain nur für die Website oder als Reserve hat, merkt nicht, wenn jemand sie zum Fälschen verwendet. Für Domains ohne Mailversand setzen wir gleich einen Eintrag, der jede Mail in ihrem Namen abweist. Das ist schnell erledigt und in unseren Paketen bei den „ungenutzten Domains“ inklusive.

Woher stammen die Daten in einer DMARC-Auswertung?

Große Postfach-Anbieter wie Gmail, Outlook und GMX schicken dem Domain-Inhaber täglich einen Prüfbericht. Darin steht, welche Server Mails mit seiner Adresse verschickt haben, wie viele, und ob sie die Prüfung bestanden haben. Inhalte, Betreffzeilen oder Empfänger stehen nicht drin. Diese Berichte werten wir für dich aus.

Wann kommen die ersten DMARC-Berichte?

Meist am Tag nach dem Eintragen: Die Anbieter melden jeweils den ganzen Vortag gesammelt. Verschickt eine Domain wenig, kann es ein paar Tage dauern. Schneller geht es mit einer kurzen Mail aus deinem Postfach an eine Gmail-Adresse – dann kommt der erste Bericht am nächsten Tag.

Und deine Domain?
In 10 Sekunden weißt du, ob jemand deine Adresse fälschen kann.